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Versammlung zum Grenzkonflikt am Sarambwe-Patrouillenposten: Gemeindeleiter, traditionelle Chefs, Fährtenleser, Wildhüter, Militärs und lokale Behörden (© Berggorilla & Regenwald Direkthilfe)

Gute Nachrichten aus Sarambwe

Kategorien: Ausgabe 58, Gorilla Journal, Erfolge, Konflikte, Schutzmaßnahmen, D. R. Kongo, Sarambwe, Berggorillas

Ein Ende des Grenzkonflikts zwischen der Demokratischen Republik Kongo und Uganda im Sarambwe-Naturreservat rückt näher. Das Reservat mit einer Fläche von fast 900 Hektar beherbergt Berggorillas (Gorilla beringei beringei), Schimpansen (Pan troglodytes), Paviane, Guerezas, Diademmeerkatzen und Rotschwanzmeerkatzen. Das Naturreservat ist durch die ugandische Bevölkerung bedroht, die dort Felder anlegt. Der südliche Teil, der sich an den Bwindi-Impenetrable-Nationalpark anschließt, enthält noch intakten Primärwald, der zentrale Teil ist etwa zur Hälfte von Ugandern geschädigt und der nördliche Teil besteht fast ausschließlich aus Brachflächen, die von Ugandern bewirtschaftet werden. Die...

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