Uganda


Gorillagruppen halten Abstand

Da sich die Streifgebiete von Gorillagruppen überlappen, nahm man bisher an, dass sie nicht mit ihren Nachbarn um diese Gebiete konkurrieren. Doch...

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Zahl der Virunga-Gorillas wieder stark gestiegen!

In den Jahren 2015-2016 fand die letzte Zählung der Gorillas auf den Virungas statt - und wie bei den letzten Bestandsaufnahmen war das Ergebnis...

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One Health für Menschen, Tiere, Ökosysteme

Das Konzept "One Health" basiert auf der Erkenntnis, dass Mensch und Gorilla mit vielen anderen Arten zu einem einzigen Ökosystem gehören und dass die...

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Wenn Silberrücken streiten

... verletzen sie sich oft schwer. Mit ihren langen Eckzähnen können sie dem Gegner tiefe Wunden zufügen. Doch im Laufe der letzten 30 Jahre...

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Umwelterziehung in Bwindi

BACEP - Bwindi Apes Conservation Education Partnership - ist ein Gemeinschaftsprojekt des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie in...

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Konkurrenz und Rangordnung

Das Leben in Gruppen hat große Vorteile, aber es bedeutet auch Nahrungskonkurrenz. Je nach Vorkommen, Angebot und Qualität bestimmt die Nahrung die...

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Rukina

Der Silberrückenmann Rukina, der die Kyagurilo-Gruppe in Bwindi geleitet hat, ist gestorben. (© Martha M. Robbins/MPI-EVAN)

Am 7. April 2015 wurde Rukina, der leitende Silberrücken der Kyagurilo-Gruppe im Bwindi-Nationalpark, tot aufgefunden. Er hatte die Forschungsgruppe...

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Plündernde Bwindi-Gorillas

Das Vegetations-Team macht sich bereit. (© Nicole Seiler)

Der Konflikt zwischen Mensch und Tier ist eine der Hauptbedrohungen für viele wildlebende Tierarten, deren Verhalten Risiken für die Bevölkerung...

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Bwindi: gerechter Gorillaschutz

Die Heimat der Bwindi-Gorillas in Uganda liegt in einer der ärmsten Gegenden Afrikas. Bei den Schutzmaßnahmen müssen daher die Nöte der dort lebenden...

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Zwei Gruppenleiter gestorben

Mishaya, der Leiter der nach ihm benannten Gruppe, starb am 3. Februar 2014 im Alter von 28 Jahren nach kurzer Krankheit. Erste Untersuchungen wiesen...

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Habituierung in Bwindi

Mutter und Kind in der Kyagurilo-Gruppe

Bei der Habituierung wilder Gorillas, also der Gewöhnung an die Anwesenheit von Menschen, stehen sich Vorteile und Nachteile gegenüber. Zu den...

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Filme für den Menschenaffenschutz

Vorführung eines GAEP-Films (© Michelle A. Slavin/NC Zoo UNITE)

Natur- und Umweltpädagogik sollen eine Brücke zwischen Forschern und der Bevölkerung sein und das Bewusstsein für Natur und Umweltschutz fördern. Den...

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Tourismus in Bwindi - Sicht der Bevölkerung

In einer Studie des IGCP wurden 2012 die Auswirkungen der Habituierung und des Gorillatourismus auf den Schutz der Bwindi-Gorillas untersucht. In...

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Zahl der Bwindi-Gorillas auf 400 gestiegen

Das Team bei der Arbeit (© IGCP)

Die Bestandsaufnahme im Bwindi Impenetrable National Park 2011 hat gezeigt, dass es dort mindestens 400 Gorillas gibt; damit ist die Gesamtzahl der...

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7 Meter Abstand

Ein Führer informiert eine Gruppe von Touristen vor dem Besuch der Bwindi-Gorillas über das richtige Verhalten.

Der Gorillatourismus stellt für Uganda eine wesentliche Einnahmequelle dar, er birgt jedoch auch Gefahren für die Tiere. Je geringer der Abstand...

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Konflikte mit Gorillas bei den Virunga-Vulkanen

Von Gorillas zerstörte Bananenstaude am Rand des Bwindi-Impenetrable-Nationalparks

Konflikte zwischen Menschen und Wildtieren kommen dort vor, wo sich die Lebensräume von Menschen und wild lebenden Tieren überlappen. Die Tiere...

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Schutz des Sarambwe-Reservats durch VONA

Patrouille entlang der Grenze des Sarambwe-Reservats

Das Sarambwe-Schutzprojekt umfasste ein großes Spektrum von Schutzmaßnahmen, die von der kongolesischen Organisation VONA 2009 bis Anfang 2011...

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Neue Gorillazählung in Bwindi 2011

Silberrücken in Bwindi (© Uwe Kribus)

Im September/Oktober 2011 findet wieder eine Bestandsaufnahme bei den Bwindi-Gorillas statt. Diese Zählungen werden alle 5 Jahre durchgeführt; bei...

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Mondberge: Ruhija, Uganda 2011

Gorilla bei Ruhija (© www.mondberge.com)

Uganda, Juni 2011: Nach der faszinierenden Wanderung durch den Ruwenzori und einer kurzen Safari im Queen-Elisabeth-Park liegt der Besuch der...

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Virunga-Gorilla-Bestandsaufnahme 2010

@ IGCP

Bei der Bestandsaufnahme im März und April 2010 fanden die Mitarbeiter in der Demokratischen Republik Kongo, Ruanda und Uganda insgesamt 480...

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Workshop zum Schutz von Sarambwe

Versammlung der Bevölkerung mit VONA, dem ICCN und MONUSCO in Sarambwe

Der Schutz des Sarambwe-Reservats erfordert großen Einsatz von allen Beteiligten; die Sicherheit der Wildhüter ist oft gefährdet, und illegale...

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Geschichte der Berggorillaforschung

Titus 1974 im Alter von 2 Tagen mit seiner Mutter Flossie (© Kelly Stewart)

... begann vor 50 Jahren, als George B. Schaller ein Jahr lang die Gorillas der Virunga-Vulkane beobachtete. 1967 führte Dian Fossey Schallers...

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Start eines Hilfsprojekts

Erleichterung nach dem Aufhängen der sieben Displays in Ruhija. Links Martha Robbins, rechts Andreas Klotz

Am 31. Oktober 2009 war es endlich soweit! Mit rund 100 kg "zusätzlichem!" Gepäck flogen wir zu sechst (u. a. drei Mitglieder des...

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Vertreibung aus dem Sarambwe-Reservat

Silberrückenmann in Bwindi

Für die Berggorillas gibt es fünf teilweise aneinander grenzende Schutzgebiete, die für die Erhaltung der Tiere und den Tourismus einen großen Wert...

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Nothilfe für die Berggorillas

Wildhüter des Virunga-Nationalparks präsentieren Schlingen, die sie bei einer Patrouille im Januar 2009 gesammelt haben

Im Virunga-Nationalpark verschlechterte sich Anfang 2007 die Sicherheitslage im Berggorilla-Teil aufgrund des Krieges dramatisch. Innerhalb von 7...

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Bakterienübertragung

Mitglieder der Rushegura-Gruppe auf dem Gelände einer Lodge in Buhoma (© Uwe Kribus)

Eine menschliche Grippe kann für Berggorillas zur tödlichen Bedrohung werden. Kein Wunder also, dass man beim Besuchen der Tiere Sicherheitsabstände...

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Genetische Gorillazählung

Karte des Bwindi-Nationalparks mit den Stellen, an denen die Gorillagruppen bei der Bestandsaufnahme gefunden wurden. Die Größe der Kreise entspricht der Gruppengröße, Gruppen und Silberrückenmänner, die doppelt gezählt wurden, sind mit einer Linie verbunden (© Nachdruck mit Erlaubnis von Elsevier)

Die Bwindi-Gorillas werden alle 4-5 Jahre gezählt. Bestandsaufnahmen 1997 und 2002 zeigten eine Zunahme von 300 auf 320 Tiere. Wie zuverlässig ist...

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Peter Gold: Uganda 2009

Der Gorillakopf wird vergrößert durch Knochenkämme des Schädels, an denen die kräftige Nacken- und Kaumuskulatur ansetzt. (© Peter Gold)

Begegnung mit dem Silberrücken
Gorilla Charles ist ein stattlicher Silberrücken und Chef von sieben Artgenossen. Morgens um 10 gibt er sich auf einer...

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Andreas Klotz: Uganda 2009

Seit dem 1. Mai 2009 ist eine neue Internet-Community-Plattform unter www.mondberge.com online. Im Januar 2009 waren 8 Fotografen in Uganda, haben im...

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Training von HuGo-Mitarbeitern

Aus den Dörfern im Umfeld des Gorilla-Nationalparks in Uganda und Ruanda werden Human-Gorilla Conflict Intervention (HuGo)-Teams zusammengestellt. Das...

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Konflikte mit der Nkuringo-Gruppe

Der Silberrückenmann Safari

Die Nkuringo-Gruppe hat ihr Streifgebiet am Südostrand des Bwindi-Impenetrable-Nationalparks. Im Jahr 1996 begann die Habituierung dieser...

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Pullover für die Wildhüter

Wildhüter des Kahuzi-Biega-Nationalparks mit neuen Pullovern (© Carlos Schuler)

Die Mitarbeiter des Kahuzi-Biega-Nationalparks, des Mikeno-Sektors im Virunga-Nationalpark und des Vulkan-Nationalparks erhielten grüne Pullover,...

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Zählung der Bwindi-Gorillas 2006

Gorillabesuche – Theorie und Praxis

Angela Meder: Uganda 2006

Die Strick-Kooperative in Kisoro stellt Pullover für Wildhüter her.

Vom 25. bis 30. Juni fand in Entebbe der Kongress der internationalen Primatologen-Gesellschaft IPS statt - und der ugandische Präsident Yoweri...

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Das HuGo-Projekt

Druck eines Gorillabuchs für Schulen

Das Buch "A day in gorillaland" im Unterricht

Für den Englischunterricht im Umfeld des Mgahinga-Gorilla-Nationalparks schrieb Waltraud Ndagijimana das Buch "A day in gorillaland", dessen Druck wir...

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Touristen und Gorillas in Bwindi

Ernährung der Bwindi-Gorillas

Gorilla-Zwillinge in der Susa-Gruppe

20 Jahre Berggorilla & Regenwald Direkhilfe

Die B&RD-Gründungsmitglieder Manfred Hartwig, Rolf Brunner und Paul-Hermann Bürgel, haben 1984 beschlossen für den Schutz der bedrohten Berggorillas aktiv zu werden.

Im Jahr 1983 durchquerte Paul-Hermann Bürgel - ein großer Tierfreund - in seinem Urlaub Afrika von Norden nach Süden. In Ruanda traf er einen...

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Conservation Through Public Health

10 Jahre Gorillatourismus in Mgahinga

Christoph Lübbert: Uganda/Ruanda 2002

In weiten Teilen der Nordprovinzen Ugandas gilt derzeit aufgrund erheblicher Rebellenaktivität der LRA (Lord's Resistance Army) der Ausnahmezustand....

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Susan Götsch: Mgahinga 2002

Im Mgahinga-Gorilla-Nationalpark, im südwestlichsten Zipfel Ugandas, gibt es nur eine habituierte Gorillagruppe, die von höchstens 6 Personen für...

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Probleme mit der Nkuringo-Gruppe

Iris Weiche: Uganda 2001

Im Juli war ich zusammen mit Dr. J. Ströbele-Gregor in Uganda, um mit Vertreter von Regierungs- und Partnerorganisationen zusammenzutreffen. In...

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Noch mehr Krätze

Jean-François Segers: Kahuzi-Biega 2000

Neue Eindrücke brachte ich von meiner Reise im Oktober mit, bei der ich auch die Gelegenheit hatte, die Gorillafamilie Mugaruka wiederzusehen. Im...

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Klaus Griegel und Sylvia Wladarz: Uganda/Ruanda 2000

Nachdem wir im Februar 1999 die Berggorillas im Bwindi-Impenetrable-Nationalpark sehen konnten, war selbstverständlich unser Interesse auch für die im...

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