Krieg

Kriegerische Auseinandersetzungen haben nicht nur katastrophale Auswirkungen auf die Bevölkerung, sondern auch auf die Natur. Sie hindern die Wildhüter daran, Nationalparks zu schützen; wenn bewaffnete Gruppen Schutzgebiete besetzen, jagen sie oft Gorillas und andere bedrohte Tiere.


Maiko im September 2014

Der Maiko-Nationalpark dient dem Schutz der außergewöhnlichen Artenvielfalt eines abgelegenen Waldgebiets, in dem Grauergorillas und Okapis leben....

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Dzanga-Sangha nach dem Putsch

Die über 4500 km² großen Dzanga-Sangha-Schutzgebiete liegen in einem der letzten und größten intakten Waldgebiete der Zentralafrikanischen Republik....

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Sarambwe-Wiederaufbau

Claude Sikubwabo mit Sarambwe-Wildhütern

Vor etwa 20 Jahren herrschte Chaos im Wald von Sarambwe: Mehrere Holzhändler hatten die Genehmigung, Bäume zu fällen, um Bretter daraus herzustellen...

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Sarambwe soll wieder geschützt werden

Der Schutz des Sarambwe-Gebiets durch die kongolesische Nationalparkbehörde startete 1998 – mit Hilfe der kongolesischen NGO VONA und Unterstützung...

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Nachricht aus Goma

Am 20. November 2012 besetzte die Rebellengruppe M23 die Stadt Goma im Osten der Demokratischen Republik Kongo. Aus den zahlreichen Meldungen, die...

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Geschichte des Konflikts

Virunga-Ranger auf Patrouille im dichten Dschungel des Mikeno-Gorilla-Sektors. Virunga-Nationalpark, © Paul Taggart

Seit dem Genozid in Ruanda 1994 wird der Ostkongo von Bürgerkriegen und bewaffneten Konflikten erschüttert. Reich an Bodenschätzen, Erz, Diamanten und...

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Rangerfamilien evakuiert

Rebell im Gorillasektor des Parks. Virunga-Nationalpark, © Brent Stirton/Getty Images

Nach dem Vorrücken der Rebellen, die sich M23 nennen, in die unmittelbare Nähe des Virunga-Hauptquartiers in Rumangabo hat die Parkführung den
Entschl...

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