Berggorillas
Neues aus Sarambwe |
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| Juni 2009 | ||
| Kategorien: Ausgabe 38 | Berggorillas | D.R. Kongo | Geschichte | Gorilla-Journal | Sarambwe | Schutzmaßnahmen |
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Das Schutzgebiet von Sarambwe musste jahrelang mit vielen Problemen kämpfen. Zunächst gehörte es zum Jagdgebiet von Rutshuru. Als man im Jahr 1994 dort Gorillas entdeckte, wurde vorgeschlagen, ein Gorilla-Schutzgebiet einzurichten. 4 Jahre später entstand das Sarambwe-Reservat und 2000 das Sarambwe-Spezialreservat für Gorillas. 2002 wurde mit Mitteln der Berggorilla & Regenwald Direkthilfe (B&RD) die Grenze des Reservats markiert. Bis 2006 behinderten kriegerische Konflikte die Arbeit zum Schutz der Gorillas, und der Holzeinschlag nahm zu.
Doch immer noch ist die Gefahr sehr groß, dass der Wald abgeholzt wird. Deshalb sind regelmäßige Patrouillen und effiziente Schutzmaßnahmen nötig. Die B&RD wird das Sarambwe-Reservat weiterhin unterstützen: zunächst mit einem Motorrad, das aus den Erlösen der Handy-Sammelaktion in Apenheul finanziert wurde. |
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