Maiko-Nationalpark
Die Lage in Maiko |
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| Dezember 2010 | ||
| Kategorien: Ausgabe 41 | D.R. Kongo | Gefahren | Gorilla-Journal | Grauergorillas | Maiko | Schutzmaßnahmen | Wilondja-As-Ngobobo, Paulin |
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Der Maïko-Nationalpark in der Demokratischen Republik Kongo wurde 1970 gegründet, umfasst eine Fläche von 10 830 km² und liegt in den drei Provinzen Orientale, Maniema und Nord-Kivu. Er beherbergt zahlreiche endemische und besonders wichtige Arten wie die Grauergorillas, Okapis, Waldelefanten und Kongopfauen. Aufgrund seiner großen biologischen Vielfalt ist der Maïko-Nationalpark das zweitwichtigste Schutzgebiet der Demokratischen Republik Kongo. Den Schutz des Ökosystems wiederherzustellen und zu erhalten, stellt eine große Herausforderung für die Parkverwaltung dar. Dazu sind ausreichende Finanzmittel sowie wissenschaftliche und technische Fachkräfte nötig. Die Vision des ICCN ist es, den Maïko-Nationalpark zu einem Weltnaturerbe zu machen, das Schutzgebiet nach internationalen Standards zu verwalten und das Ökosystem nachhaltig zu schützen, um das Überleben der endemischen und der besonders wichtigen Arten zu sichern. Maïko soll zu einem Gebiet werden, das einen wichtigen Beitrag leistet zum ökologischen Gleichgewicht, zum Kampf gegen die Armut der Bevölkerung und zur Stabilität der Region, die unter den vielen Jahren des Krieges gelitten hat.
Gemeinsam mit den Partnern des Maïko-Nationalparks hoffen die Parkmitarbeiter, dass das Jahr 2011 ein Jahr der Erneuerung und Hoffnung sein wird. Paulin Wilondja-as-Ngobobo |
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