Gorilla-Journal 22, Juni 2001
Gorilla-Tourismus in Ruanda: Liz WilliamsonAls 1979 Teile des ruandischen Vulkan-Nationalparks in Weideland umgewandelt
werden sollten, kam die Idee auf, Gorilla-Tourismus einzuführen.
Der Verlust der Lebensräume galt damals als die größte
Gefahr für den Fortbestand der Berggorillas. Tourismus war die einzige
Chance, den Park finanziell zu nutzen und seinen Schutz zu finanzieren.
Das Konzept erwies sich bald als Erfolg. Dank der regelmäßigen
Überwachung stieg in den 80er-Jahren, zum ersten Mal seit 30 Jahren,
die Zahl der Berggorillas. |