Überfall auf Wildhüter am Mt. TshiaberimuIm nördlichen Teil des Parks wüteten wieder die Mai-Mai-Milizen, die schon 2006 massenweise Flusspferde getötet hatten. Bei einem Überfall auf einen Wildhüterposten am Mt. Tshiaberimu wurden am 20. Mai 2007 ein Wildhüter getötet und drei weitere verletzt; eine Frau erlitt eine Fehlgeburt und starb mit ihrem Baby. Die Rebellen drohten, alle Gorillas auf dem Berg zu töten, wenn jemand Widerstand leistete. Als die Wildhüter die Gorillas einige Tage später besuchten, waren alle 21 noch am Leben. Die aktuelle Situation schildert der Blog des Wildhüters Atamato. |