Über unsUnsere Arbeit

Unsere Arbeit

Die Erhaltung der Gorillas und ihres Lebensraums ist unser Ziel. Erreichen können wir dies nur, wenn wir mit den Menschen vor Ort zusammenarbeiten. Das bedeutet für uns vor allem:

  • denen zu helfen, die von den Staaten zum Schutz der Gorillas und ihrer Wälder angestellt sind,

  • die Menschen zu informieren und zu unterstützen, die im Gorillagebiet leben und ohne deren Mithilfe die Gorillas nicht überleben können.

  • Plötzliche unvorhersehbare Ereignisse wie Kriege, Rebellenüberfälle oder Vulkanausbrüche schaffen außerdem oft Notfallsituationen, in denen unsere direkte Hilfe gefragt ist.

  • Der Ndego-Wildhüterposten nach der Renovierung (© Dieter Speidel)

Direkte Hilfe

  • Wildhüter mit einem Gorilla im Vulkan-Nationalpark, Ruanda (© Rolf Brunner)

Durch die ehrenamtliche Tätigkeit aller Beteiligten wird nur ein sehr geringer Teil unserer Mitgliedsbeiträge und Spenden für Verwaltung benötigt. Wir verfolgen in unserer Arbeit kein starres Konzept, sondern entscheiden individuell, schnell und unbürokratisch. Unser Mitarbeiter in der Demokratischen Republik Kongo ist ständig in Kontakt mit den Projekten vor Ort.

Konkrete Aktionen vor Ort

Wir haben keine eigenen Projekte, sondern unterstützen die Schutzgebiete bzw. andere Naturschutzorganisationen, wenn dringend etwas benötigt wird. Was wir finanzieren, entscheiden wir schnell und unbürokratisch. Wir arbeiten dabei mit Ansprechpartnern vor Ort zusammen, denen wir vertrauen. In der Demokratischen Republik Kongo beschäftigen wir einen Assistenten, der in ständigem Kontakt mit den Projekten steht. Das Spektrum unserer Aktivitäten erweitert sich ständig, hier einige Beispiele:

  • Unterstützung der Wildhüter mit Uniformen und anderer Kleidung, Ausrüstung und Verpflegung. Bei der Herstellung von Kleidung versuchen wir lokale Firmen und Initiativen zu beschäftigen

  • Ausstattung der Nationalparks mit Kommunikationsgeräten, Kameras, Fahrrädern usw.

  • Angela Meder zu Besuch beim Direktor des Forschungszentrums in Lwiro, Demokratische Republik Kongo (© Christian Kaiser)
  • Markierung der Grenzen von Schutzgebieten

  • Bau bzw. Renovierung von Patrouillenposten

  • Wiederbewaldung abgeholzter Flächen, die den Lebensraum der Gorillas erweitern oder Pufferzonen schaffen

  • Unterstützung von Forschungsprojekten afrikanischer Forscher, die dem Schutz der Gorillas dienen

  • Aufklärungsarbeit in der Bevölkerung, individuell geplant von Experten vor Ort

  • Unterstützung der Bevölkerung, wenn es dem Schutz der Gorillas dient (z. B. Finanzierung der Schulbildung für Pygmäenkinder)

Aktionen im deutschsprachigen Raum und weltweit

  • Information der Öffentlichkeit zur Lage der Gorillas in Deutsch und Englisch über unsere Website sowie im deutschsprachigen Raum durch Vorträge, Informationsstände usw.

  • Versand unseres Gorilla-Journals in Deutsch, Englisch und Französisch an Wissenschaftler und Naturschützer. Diese (insbesondere Afrikaner) können dort auch Artikel veröffentlichen.

Links

Weitere Infos finden Sie unter:

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