AusgabenJournal Nr. 55

Journal Nr. 55

  • Gorilla-Journal Nr. 55

Liebe GorillaFreunde,

in diesem Jahr haben uns besonders großzügige Spender unterstützt; so konnten wir etliche dringende Aktivitäten in unseren Partnerprojekten finanzieren. Wir freuen uns sehr, dass wir den Gorillaschützern vor Ort dadurch die Arbeit erleichtern und weitere wichtige Vorhaben auf den Weg bringen konnten. ...

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Kultur bei Gorillas?

Dezember 2017

Die Frage, ob nicht-menschliche Primaten kulturelle Unterschiede in ihrem Verhalten zeigen, trägt wesentlich zum Verständnis der Entwicklung von...[mehr]

Welterbe im Cross-River-Gebiet?

Dezember 2017

Im Grenzgebiet zwischen Kamerun und Nigeria leben die letzten ca. 300 Cross-River-Gorillas. Im Okwangwo-Takamanda-Gebiet geht man in einer...[mehr]

Kooperation für Ebo

Dezember 2017

Mit nur etwa 25 Tieren bilden die Gorillas im Ebo-Wald die kleinste Gorillapopulation Kameruns. Das Waldgebiet liegt zwischen dem...[mehr]

One Health für Menschen, Tiere, Ökosysteme

Dezember 2017

Das Konzept "One Health" basiert auf der Erkenntnis, dass Mensch und Gorilla mit vielen anderen Arten zu einem einzigen Ökosystem gehören...[mehr]

Gangster töten Wildhüter in Itombwe

Dezember 2017

Eine bewaffnete Gruppe überfiel am 5. Mai 2017 einen Konvoi mit Wildhütern des Itombwe-Reservats aus dem Hinterhalt. Die Angreifer verletzten dabei...[mehr]

Wenn Silberrücken streiten

Dezember 2017

... verletzen sie sich oft schwer. Mit ihren langen Eckzähnen können sie dem Gegner tiefe Wunden zufügen. Doch im Laufe der letzten 30 Jahre...[mehr]

Gemeinde-Kleinprojekte gegen Wilderei und Abholzung

Dezember 2017

Sarambwe und Mt. Tshiaberimu sind zwei inselförmige Gorilla-Verbreitungsgebiete im bzw. nahe dem Virunga-Nationalpark. Seit vielen Jahren...[mehr]

Ölbohrungen in Virunga - jetzt doch?

Dezember 2017

Nach dem Rückzug der Ölgesellschaft SOCO im Jahr 2015 schien die Gefahr durch Ölbohrungen für den Virunga-Nationalpark gebannt. Doch jetzt gibt es...[mehr]

50 Jahre Karisoke

Dezember 2017

Am 24. September 1967 gründete Dian Fossey in den Wäldern Ruandas ein Forschungszentrum, um die Lebensweise und Eigenschaften der damals kaum...[mehr]