LänderUganda

Uganda

  • Uganda (© Angela Meder)

Umwelterziehung in Bwindi

Juni 2016

BACEP - Bwindi Apes Conservation Education Partnership - ist ein Gemeinschaftsprojekt des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie in...[mehr]

Konkurrenz und Rangordnung

Dezember 2015

Das Leben in Gruppen hat große Vorteile, aber es bedeutet auch Nahrungskonkurrenz. Je nach Vorkommen, Angebot und Qualität bestimmt die Nahrung die...[mehr]

Rukina

Juni 2015

Der Silberrückenmann Rukina, der die Kyagurilo-Gruppe in Bwindi geleitet hat, ist gestorben. (© Martha M. Robbins/MPI-EVAN)

Am 7. April 2015 wurde Rukina, der leitende Silberrücken der Kyagurilo-Gruppe im Bwindi-Nationalpark, tot aufgefunden. Er hatte die Forschungsgruppe...[mehr]

Plündernde Bwindi-Gorillas

Juni 2015

Das Vegetations-Team macht sich bereit. (© Nicole Seiler)

Der Konflikt zwischen Mensch und Tier ist eine der Hauptbedrohungen für viele wildlebende Tierarten, deren Verhalten Risiken für die Bevölkerung...[mehr]

Bwindi: gerechter Gorillaschutz

Dezember 2014

Die Heimat der Bwindi-Gorillas in Uganda liegt in einer der ärmsten Gegenden Afrikas. Bei den Schutzmaßnahmen müssen daher die Nöte der dort lebenden...[mehr]

Zwei Gruppenleiter gestorben

Juni 2014

Mishaya, der Leiter der nach ihm benannten Gruppe, starb am 3. Februar 2014 im Alter von 28 Jahren nach kurzer Krankheit. Erste Untersuchungen wiesen...[mehr]

Habituierung in Bwindi

Juni 2014

Mutter und Kind in der Kyagurilo-Gruppe

Bei der Habituierung wilder Gorillas, also der Gewöhnung an die Anwesenheit von Menschen, stehen sich Vorteile und Nachteile gegenüber. Zu den...[mehr]

Filme für den Menschenaffenschutz

Juni 2014

Vorführung eines GAEP-Films (© Michelle A. Slavin/NC Zoo UNITE)

Natur- und Umweltpädagogik sollen eine Brücke zwischen Forschern und der Bevölkerung sein und das Bewusstsein für Natur und Umweltschutz fördern. Den...[mehr]

Tourismus in Bwindi - Sicht der Bevölkerung

Juni 2014

In einer Studie des IGCP wurden 2012 die Auswirkungen der Habituierung und des Gorillatourismus auf den Schutz der Bwindi-Gorillas untersucht. In...[mehr]

Zahl der Bwindi-Gorillas auf 400 gestiegen

November 2012

Das Team bei der Arbeit (© IGCP)

Die Bestandsaufnahme im Bwindi Impenetrable National Park 2011 hat gezeigt, dass es dort mindestens 400 Gorillas gibt; damit ist die Gesamtzahl der...[mehr]

7 Meter Abstand

Mai 2012

Ein Führer informiert eine Gruppe von Touristen vor dem Besuch der Bwindi-Gorillas über das richtige Verhalten.

Der Gorillatourismus stellt für Uganda eine wesentliche Einnahmequelle dar, er birgt jedoch auch Gefahren für die Tiere. Je geringer der Abstand...[mehr]

Konflikte mit Gorillas bei den Virunga-Vulkanen

Mai 2012

Von Gorillas zerstörte Bananenstaude am Rand des Bwindi-Impenetrable-Nationalparks

Konflikte zwischen Menschen und Wildtieren kommen dort vor, wo sich die Lebensräume von Menschen und wild lebenden Tieren überlappen. Die Tiere...[mehr]

Schutz des Sarambwe-Reservats durch VONA

November 2011

Patrouille entlang der Grenze des Sarambwe-Reservats

Das Sarambwe-Schutzprojekt umfasste ein großes Spektrum von Schutzmaßnahmen, die von der kongolesischen Organisation VONA 2009 bis Anfang 2011...[mehr]

Neue Gorillazählung in Bwindi 2011

September 2011

Silberrücken in Bwindi (© Uwe Kribus)

Im September/Oktober 2011 findet wieder eine Bestandsaufnahme bei den Bwindi-Gorillas statt. Diese Zählungen werden alle 5 Jahre durchgeführt; bei...[mehr]

Mondberge: Ruhija, Uganda 2011

August 2011

Gorilla bei Ruhija (© www.mondberge.com)

Uganda, Juni 2011: Nach der faszinierenden Wanderung durch den Ruwenzori und einer kurzen Safari im Queen-Elisabeth-Park liegt der Besuch der...[mehr]

Virunga-Gorilla-Bestandsaufnahme 2010

Dezember 2010

@ IGCP

Bei der Bestandsaufnahme im März und April 2010 fanden die Mitarbeiter in der Demokratischen Republik Kongo, Ruanda und Uganda insgesamt 480...[mehr]

Workshop zum Schutz von Sarambwe

Dezember 2010

Versammlung der Bevölkerung mit VONA, dem ICCN und MONUSCO in Sarambwe

Der Schutz des Sarambwe-Reservats erfordert großen Einsatz von allen Beteiligten; die Sicherheit der Wildhüter ist oft gefährdet, und illegale...[mehr]

Geschichte der Berggorillaforschung

Dezember 2009

Titus 1974 im Alter von 2 Tagen mit seiner Mutter Flossie (© Kelly Stewart)

... begann vor 50 Jahren, als George B. Schaller ein Jahr lang die Gorillas der Virunga-Vulkane beobachtete. 1967 führte Dian Fossey Schallers...[mehr]

Start eines Hilfsprojekts

Dezember 2009

Erleichterung nach dem Aufhängen der sieben Displays in Ruhija. Links Martha Robbins, rechts Andreas Klotz

Am 31. Oktober 2009 war es endlich soweit! Mit rund 100 kg "zusätzlichem!" Gepäck flogen wir zu sechst (u. a. drei Mitglieder des...[mehr]

Vertreibung aus dem Sarambwe-Reservat

Dezember 2009

Silberrückenmann in Bwindi

Für die Berggorillas gibt es fünf teilweise aneinander grenzende Schutzgebiete, die für die Erhaltung der Tiere und den Tourismus einen großen Wert...[mehr]

Nothilfe für die Berggorillas

Juli 2009

Wildhüter des Virunga-Nationalparks präsentieren Schlingen, die sie bei einer Patrouille im Januar 2009 gesammelt haben

Im Virunga-Nationalpark verschlechterte sich Anfang 2007 die Sicherheitslage im Berggorilla-Teil aufgrund des Krieges dramatisch. Innerhalb von 7...[mehr]

Bakterienübertragung

Juli 2009

Mitglieder der Rushegura-Gruppe auf dem Gelände einer Lodge in Buhoma (© Uwe Kribus)

Eine menschliche Grippe kann für Berggorillas zur tödlichen Bedrohung werden. Kein Wunder also, dass man beim Besuchen der Tiere Sicherheitsabstände...[mehr]

Genetische Gorillazählung

Juli 2009

Karte des Bwindi-Nationalparks mit den Stellen, an denen die Gorillagruppen bei der Bestandsaufnahme gefunden wurden. Die Größe der Kreise entspricht der Gruppengröße, Gruppen und Silberrückenmänner, die doppelt gezählt wurden, sind mit einer Linie verbunden (© Nachdruck mit Erlaubnis von Elsevier)

Die Bwindi-Gorillas werden alle 4-5 Jahre gezählt. Bestandsaufnahmen 1997 und 2002 zeigten eine Zunahme von 300 auf 320 Tiere. Wie zuverlässig ist...[mehr]

Peter Gold: Uganda 2009

Januar 2009

Der Gorillakopf wird vergrößert durch Knochenkämme des Schädels, an denen die kräftige Nacken- und Kaumuskulatur ansetzt. (© Peter Gold)

Begegnung mit dem SilberrückenGorilla Charles ist ein stattlicher Silberrücken und Chef von sieben Artgenossen. Morgens um 10 gibt er sich auf einer...[mehr]

Andreas Klotz: Uganda 2009

Januar 2009

Seit dem 1. Mai 2009 ist eine neue Internet-Community-Plattform unter www.mondberge.com online. Im Januar 2009 waren 8 Fotografen in Uganda, haben im...[mehr]

Training von HuGo-Mitarbeitern

Oktober 2008

Aus den Dörfern im Umfeld des Gorilla-Nationalparks in Uganda und Ruanda werden Human-Gorilla Conflict Intervention (HuGo)-Teams zusammengestellt....[mehr]

Konflikte mit der Nkuringo-Gruppe

Juni 2008

Der Silberrückenmann Safari

Die Nkuringo-Gruppe hat ihr Streifgebiet am Südostrand des Bwindi-Impenetrable-Nationalparks. Im Jahr 1996 begann die Habituierung dieser...[mehr]

Pullover für die Wildhüter

Januar 2008

Wildhüter des Kahuzi-Biega-Nationalparks mit neuen Pullovern (© Carlos Schuler)

Die Mitarbeiter des Kahuzi-Biega-Nationalparks, des Mikeno-Sektors im Virunga-Nationalpark und des Vulkan-Nationalparks erhielten grüne Pullover,...[mehr]

Zählung der Bwindi-Gorillas 2006

Juni 2007

Nur im PDF des Gorilla-Journals verfügbar[mehr]

Gorillabesuche – Theorie und Praxis

Juni 2007

Nur im PDF des Gorilla-Journals verfügbar[mehr]

Angela Meder: Uganda 2006

Dezember 2006

Die Strick-Kooperative in Kisoro stellt Pullover für Wildhüter her.

Vom 25. bis 30. Juni fand in Entebbe der Kongress der internationalen Primatologen-Gesellschaft IPS statt - und der ugandische Präsident Yoweri...[mehr]

Das HuGo-Projekt

Juni 2006

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Druck eines Gorillabuchs für Schulen

Oktober 2005

Das Buch "A day in gorillaland" im Unterricht

Für den Englischunterricht im Umfeld des Mgahinga-Gorilla-Nationalparks schrieb Waltraud Ndagijimana das Buch "A day in gorillaland",...[mehr]

Touristen und Gorillas in Bwindi

Juni 2005

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Ernährung der Bwindi-Gorillas

Dezember 2004

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Gorilla-Zwillinge in der Susa-Gruppe

Dezember 2004

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20 Jahre Berggorilla & Regenwald Direkhilfe

Juni 2004

Die B&RD-Gründungsmitglieder Manfred Hartwig, Rolf Brunner und Paul-Hermann Bürgel, haben 1984 beschlossen für den Schutz der bedrohten Berggorillas aktiv zu werden.

Im Jahr 1983 durchquerte Paul-Hermann Bürgel - ein großer Tierfreund - in seinem Urlaub Afrika von Norden nach Süden. In Ruanda traf er einen...[mehr]

Conservation Through Public Health

Juni 2004

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10 Jahre Gorillatourismus in Mgahinga

Juni 2004

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Christoph Lübbert: Uganda/Ruanda 2002

Dezember 2002

In weiten Teilen der Nordprovinzen Ugandas gilt derzeit aufgrund erheblicher Rebellenaktivität der LRA (Lord's Resistance Army) der Ausnahmezustand....[mehr]

Susan Götsch: Mgahinga 2002

Juni 2002

Im Mgahinga-Gorilla-Nationalpark, im südwestlichsten Zipfel Ugandas, gibt es nur eine habituierte Gorillagruppe, die von höchstens 6 Personen für...[mehr]

Probleme mit der Nkuringo-Gruppe

Dezember 2001

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Iris Weiche: Uganda 2001

Dezember 2001

Im Juli war ich zusammen mit Dr. J. Ströbele-Gregor in Uganda, um mit Vertreter von Regierungs- und Partnerorganisationen zusammenzutreffen. In...[mehr]

Noch mehr Krätze

Februar 2001

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Jean-François Segers: Kahuzi-Biega 2000

Dezember 2000

Neue Eindrücke brachte ich von meiner Reise im Oktober mit, bei der ich auch die Gelegenheit hatte, die Gorillafamilie Mugaruka wiederzusehen. Im...[mehr]

Klaus Griegel und Sylvia Wladarz: Uganda/Ruanda 2000

Dezember 2000

Nachdem wir im Februar 1999 die Berggorillas im Bwindi-Impenetrable-Nationalpark sehen konnten, war selbstverständlich unser Interesse auch für die...[mehr]

Krätze bei den Bwindi-Gorillas

Dezember 2000

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Brennender Wald in Bwindi

Dezember 1999

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Gorillas im Mgahinga-Park 1999

Juni 1999

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Gorilla-Bestandsaufnahme in Bwindi 1997

Juni 1998

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Wolfgang Ettel: Jomba 1998

Februar 1998

Wolfgang Ettel bei der Gorillagruppe (© Wolfgang Ettel)

Im Rahmen meiner Uganda-Reise im Februar 1998 war es ursprünglich vorgesehen, die Gorillas im Bwindi-Impenetrable-Nationalpark zu besuchen. Nur noch...[mehr]

Christoph Lübbert: Uganda 1997

Februar 1997

Christoph Lübbert mit Wildhütern am Fuß des Sabinyo (@ Johannes Refisch)

Vom 8.-12. Dezember 1997 fand in Ugandas Hauptstadt Kampala eine internationale Tagung zum Berggorillaschutz statt, an der Johannes Refisch als...[mehr]

Christoph Lübbert: Uganda/Ruanda/Zaire 1996

Februar 1996

Ziel meiner Reise vom 9. Februar bis 3. April 1996 war die Gewinnung aktueller Informationen für mein Reisehandbuch Uganda und Ost-Zaire, das im...[mehr]

Johannes Refisch: Uganda 1993

Januar 1994

Die Reise im Auftrag der Berggorilla & Regenwald Direkthilfe (6.8.-5.11.93) führte in den Bwindi-Impenetrable-Nationalpark, den...[mehr]